Der Vorstand

Ehrenamtliches Engagement angesehener Persönlichkeiten

Die Hamburger Blindenstiftung basiert seit ihrer Gründung vor über 180 Jahren auf dem bürgerschaftlichen Engagement, und der Vorstand arbeitet bis heute ehrenamtlich.

Heute ist die gemeinnützige Hamburger Blindenstiftung ein modernes Dienstleistungsunternehmen. Sie schöpft aus der Tradition jahrzehntelanger Erfahrung und hat Anteil am Wandel, sowohl der Hamburger Behindertenhilfe als auch der Altenhilfe.

Über die Zeit unverändert geblieben ist der hohe Qualitätsanspruch an die eigene Arbeit. Das Einzugsgebiet der Stiftung ist vor allem Hamburg; darüber hinaus hat sie für den norddeutschen Raum eine Metropolfunktion. Die Hamburger Blindenstiftung ist vor allem ein Träger stationärer Einrichtungen mit insgesamt mehr als 200 Plätzen.

In guter hanseatischer Tradition stellen seit jeher angesehene Bürger und Senatoren der HBS ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Zeit als Sachwalter der Stifter zur Verfügung. Seit Gründung der Bundesrepublik haben als Vorstandsvorsitzende der Hamburger Blindenstiftung Persönlichkeiten wie u. a. Paul Neumann (Sozialsenator), Paul Nevermann (Sozialsenator und Erster Bürgermeister), Ernst Weiß (Sozialsenator), Ortwin Runde (Sozialsenator und Erster Bürgermeister), Johann Julius Warnholtz gewirkt und die Entwicklung der Stiftung entscheidend geprägt. Ihnen allen war und ist das ehrenamtliche Engagement selbstverständliche Verpflichtung. Ein Beispiel, dem viele Mitbürger folgen mögen.